Jeden letzten Freitag im Monat , können sie  in der Paul-Gerhardt-Kirche in Lübben
meinem "Spiel mit der Orgel" zuhören.  In der Zeit von  14 - 17 Uhr, spiele ich dort meine Musik an der 

Alexander Schuke Orgel.

Meine Grandorgue Samplesets

 GIUBIASCO, PARISH CHURCH, SWITZERLAND

 

Rieger, Melbourne

Sampleset Kdousov 

 Jacek Siedlar

Führer Orgel 

u.v.a.

GrandOrgue

 

GrandOrgue ist ein Softwaresampler für Pfeifenorgeln, benannt nach der französischen Bezeichnung für das primäre Teilwerk einer Orgel, dem „Hauptwerk“.

Die Ansteuerung der Software erfolgt über MIDI. Die einem Spieltisch nachempfundene Oberfläche ermöglicht die Bedienung der Register am Bildschirm mit der Maus oder über einen oder mehrere Touchscreens; auch eine Steuerung per MIDI-Befehl ist möglich. Die Software arbeitet mit Aufnahmen (Samples) echter Orgelpfeifen, die als sogenannte ODF-Files (Organ-Definition-Files) eingebunden werden müssen. Der Download des Programms und der ODF-Files ist kostenlos. Samplesets für GrandOrgue sind kostenlos im Internet downloadbar. Als zusätzliche Variante werden auch Samplesets diverser Cembali, elektronischer Orgeln oder Carillons angeboten.

 

Fazit: Hobby- und Profi-Organisten spielen auf GrandOrgue die bekannten Orgeln dieser Welt. Die große Erweiterbarkeit macht GrandOrgue zum mächtigen Musik-Tool.

 

Hinweis: Im angebotenen Archiv finden Sie sowohl 32- als auch 64-Bit-Version von GrandOrgue. Es handelt sich um die Variante mit einer Demo-Orgel, auf der Sie gleich losspielen können.

>>>  Download

 

Details über die kostenfreie Software GrandOrgue

 

GO stellt offensichtlich eine Alternative zum Programm Hauptwerk dar. Die Preisentwicklung der Hauptwerk-Vollversion sei hier beziffert: Hauptwerk 2 kostete im Jahr 2006 einen deutschen Anwender noch 360 €, für Hauptwerk 4 muss er heute ca. 725 €/1300 € entrichten. 

 

GrandOrgue im Vergleich zu Hauptwerk (auch im Hinblick auf MyOrgan, dem früheren Hauptwerk-Konkurrenzprodukt):

 

- Samplequalität 24-Bit 48/96 kHz, Multi-Loops, Multi-Releases

 

- Mehrkanal-Tonausgabe

 

- Größe der Samplesets nur durch das Betriebssystem bzw. die verfügbaren RAM-Ressourcen des jeweiligen PCs begrenzt

 

- integrierter Faltungshall (Convolution Reverb für IR-Dateien)

 

- mit Windows, Linux oder OSX zu betreiben

 

- enorm kurze Ladezeiten z.B. aus einem SSD-Cache (offenbar schneller als Hauptwerk)

 

- Bedienung lt. User-Erfahrungen fühlbar logischer aufgebaut und funktioneller

 

- GrandOrgue in deutscher Version verfügbar

 

- intensiver Kontakt der in Deutschland Engagierten zum Hauptentwickler von GO  

 

- GrandOrgue kann das Blasebalggeräusch, die Geräusche der Spieltrakturen und auch die Geräusche der Registertraktur wiedergeben.

 

- Das Anzeigefenster von GrandOrgue kann - offensichtlich genauer als Hauptwerk - auf eine beliebige Größe skaliert werden. GrandOrgue passt dabei den Bildinhalt nicht nur auf Maximalgröße ein, sondern man kann selbst beeinflussen, ob ein Scrollen in X- oder Y-Richtung gewünscht wird. Damit lassen sich die Bildinhalte auf eine maximale Vergrößerung auch in Ausschnitten des Bildinhaltes anwenden. Die in üblichen schwarzen Ränder werden so vermieden. 

 

- in Vorbereitung: weitere Features und Anpassungen von unverschlüsselten Hauptwerk-Samplesets (v.a. der Hersteller Prospectum und Sonus paradisi), um sie mit GrandOrgue spielbar zu machen (kostenloser Download der jeweiligen Orgeldefinitionsdateien auf der MPS-Orgelseite)

 

- GrandOrgue besitzt kein Windmodell. Das Hauptwerk-Windmodell generiert vernehmlich synthetische Windschwankungen, die mit den realen Windstößigkeiten der jeweiligen Orgel nichts zu tun haben und mittels eines Computerprogrammes (physical modeling) frei erfunden werden. 

 

- Ein Midi-Rekorder zum Aufnehmen und Wiedergeben des Gespielten wie in Hauptwerk 4 ist bei GrandOrgue nicht integriert. Dabei muss beachtet werden, dass das Midi-Aufnehmen und -Abspielen mit Hauptwerk 4 auch nur dann wirklich funktioniert, wenn ein und dasselbe Sampleset (sic!) verwendet wird.

 

- Eine Tonaufnahme als Wave-Datei funktioniert mit GrandOrgue jedoch ebenso wie in Hauptwerk.

 

- Es gibt keinen Modus, um GrandOrgue als VST-PlugIn in Sequenzerprogramme o.ä. direkt einzubinden.

 

- Die verschlüsselten HW-Sets können aus rechtlichen Gründen mit GrandOrgue nicht verwendet werden. 

http://www.musikundtheologie.de/grandorgue.html

Aus Liebe an der Musik, mein  Angebot:

 

Meine Idee

  • war und ist es, die musikalische Klangvielfalt einer Kirchenorgel in Ihrer großen Breite Zuhörern anzubieten.
  • Als musikalisches Gesamtkonzept, spiele ich Orgelkonzerte aus dem Musikbereich der freien Kirchenorgelimprovisation oder auch Stegreifspiel genannt.

Meine Musikrichtung

  • ist im Bereich der spontanen Orgel-Improvisation einzuordnen und in der gewaltigen Klangvielfalt von  Johann Sebastian Bach, bis meditative Musik aus dem Bereich von Pink Floyd und Tangerine Dream einzuordnen.

Mein musikalischer Weg:

  • Im Pfarrhaus groß geworden und in der klassische Musik aufgewachsen. 
  • Ab dem 5 Lebensjahr Blockflöte als Grundinstrument.
  • Besuch des Konservatorium Cottbus in den Fächern, Klavier und Fagott. Musikunterricht Trompete, Kirchenorgel in Cottbus.
  • Einzelunterricht bei Kantor Volker Ochs in Dahme, im Bereich der Gehörbildung und Harmonielehre.
  • Einzelunterricht bei Lothar Graap Kantor und Organist an der Klosterkirche in Cottbus. 
  • Sehr intensives praktisches Selbststudium der Kirchenorgel in ihrer Klangvielfalt in den Kirchen  Cottbus, St.Marienkirche am Alexanderplatz in Berlin, Budapest St. Stephans Basilika, Debrecen Ref. Kolleg,  Debreceni Református Nagytemplom ,Bernau, Eberswalde, Bad Freienwalde, Fürstenwalde, Briesen/Spreewald, Freiberger Dom,  uvm.

Kontakt:  

  • Schreiben Sie mich an und wir vereinbaren einen Termin an Ihrer Orgel. Es sind kurze Konzertlängen, aber auch lange Konzerte möglich. Diese können bis zu einer Stunde......  dauern und die musikalische Pracht Ihrer Orgel erklingen lassen.

Matthias Dörfer 15517 Fürstenwalde Spree

Kontakt Email: kirchenorgel-improvisator@online.de

Tel.: 03361 5644783

 

Meine Musik

  • „Musikalisches Stegreifspiel, bekundet das musikalisch klingende Ergebnis der Auseinandersetzung spontaner Eingebungen“
  • Man hat ein kleines musikalisches Thema oder Motiv vor Augen, eingerahmt in eines von vielen formalen Mustern, die die Erinnerung - zunächst noch nicht aktuell bewusst - bereithält und man spielt, vielleicht langsam, die ersten zwei, drei Töne oder einen Akkord, während in  Gedanken gleichzeitig der fünfte und sechste Ton bzw. ein weiterer Akkord schon auf seine musikalische Richtigkeit oder Verwendbarkeit vorausschauend, antizipierend geprüft werden und spielt während dieses Vorgangs den dritten oder vierten Ton oder was auch immer – in Zehntel- bis Hundertstel-Sekunden anzusiedelnde synchronisierte Zeitabläufe zwischen geistiger Bewegungskoordinierung und Händen (und Füßen)!
  • In eine bestimmte bzw. passende Rhythmik, Instrumentation, Begleitung, Tonart, Lautstärke usw. eingebettet, wird parallel zu einer im Kopf mitlaufenden Dramaturgielinie gemäß einer ebenfalls (fast) gleichzeitig gefundenen Absicht bezüglich der Gesamtwirkung oder – formal variiert und kontrastiert - mit Hilfe des Kern- oder des Kontrastmotivs moduliert; dabei werden innerhalb einer quasi neuronalen Kreativwolke kleine Einheiten gebildet, die sich zu einem größeren Ganzen entwickeln, ggf. wiederholt  und neu aufgerollt werden, immer aber kritisch bezogen auf Motiv, Motto, Wirkungsabsicht oder Ziel.
  • Auch die Qualität des Instruments, der Raum, die Atmosphäre, die eigene Fertigkeit, nicht zu unterschätzen die aktuelle Befindlichkeit, Stimmung und letztlich natürlich auch die Zuhörer spielen eine gelegentlich nicht unwesentliche und häufig sogar anregende Rolle dabei.
  • Ebenso kann auch das haptische Erfühlen der Tastaturkonturen als mechanischer Reiz stimulierend wirken innerhalb des wechselwirksamen fruchtbaren Moments des musikalisch-intuitiven ad-hoc-Spiels.
  • Und zuletzt: gelegentliche spontane Greiffehler können übrigens erfinderisch spontan umgedeutet und weiter verarbeitet werden in eine sich genau so unvermittelt ergebende Logik des Verlaufs – als wäre es gewollt gewesen.
  • Der "Fehler" erhält durch das, was verknüpfend folgt, eine neue musikalische Folgerichtigkeit...
  • Kein Rezept natürlich, beileibe nicht! Eher ist’s wie eine quasi himmlische Leihgabe, verantwortungsvoll zu verwalten, zu pflegen.
  • Mir aus der Seele gesprochen von Rolf Hagen  Ehemaliger Musiklehrer am Gymnasium und Lehrer für Erziehungswissenschaft (Goethe-Schule Bochum); Fachleiter für Musik

Stegreifspiel an der Orgel

  • Ist eine spontane Komposition von Stimmung, Idee, Form, Farbe und    Feierlichkeit - und deshalb nicht  wiederholbar.
  • Sie fällt immer anders aus!  Auch bei gleicher oder ähnlicher Idee !
  • Farbigkeit des Klanges bringt unendlich viele Ideen zu Tage - auch nicht wörtlich wiederholbar!
  • Es geschieht musikalisch immer anders!
  • Ist nicht eindeutig (musikwissenschaftlich) zu definieren. Es geht  einfach nicht!
  • Ist so vielschichtig geprägt, dass es eine Eindeutigkeit nicht gibt.

 

   E s    g i b t nur ein Gemeinsames:

   D i e      N i c h t     W i e d e r h o l b a r k e i t

 

- Ist eine göttliche Gabe, dass man seine Seele über die Finger und            

  Füße über ein Instrument  widerspiegeln kann.

Was ist GrandOrgue? 

  • GrandOrgue ist ein computerbasiertes Pfeifenorgel-Simulationsprogramm. Hiermit ist es jedermann möglich, die Klänge von vielen bekannten Pfeifenorgeln zu Hause hörbar und vor allem auch spielbar zu machen. Die Software GrandOrgue ist unter einer freien Lizenz programmiert und darf deshalb vollkommen GRATIS aus dem Internet heruntergeladen werden und beliebig verwendet werden! 
  • Vorbild ist das Programm Hauptwerk, welches im Jahr 2003 von dem Engländer Martin Dyde herausgebracht wurde und derzeit von der Firma Milan Digital Audio weiterentwickelt und vertrieben wird. Hierfür gibt es bereits zahlreiche sog. Sample-Sets von originalen Pfeifenorgeln, die von unterschiedlichen Set-Herstellern angeboten werden.
  • GrandOrgue wird zur Zeit rasant weiterentwickelt und hat gegenüber früheren Versionen enorm an Funktionsvielfalt und Klangqualität dazugewonnen! So ist es nun möglich, zahlreiche dieser schönen Hauptwerk-Samplesets auch mit GrandOrgue in hervorragender Qualität zu nutzen - entsprechende Anpassungen vorausgesetzt.  

 

Details über die kostenfreie Software GrandOrgue

  • GO stellt offensichtlich eine Alternative zum Programm Hauptwerk dar. Die Preisentwicklung der Hauptwerk-Vollversion sei hier beziffert: Hauptwerk 2 kostete im Jahr 2006 einen deutschen Anwender noch 360 €, für Hauptwerk 4 muss er heute ca. 725 €/1300 € entrichten. 
  • GrandOrgue im Vergleich zu Hauptwerk (auch im Hinblick auf MyOrgan, dem früheren Hauptwerk-Konkurrenzprodukt):
  • Samplequalität 24-Bit 48/96 kHz, Multi-Loops, Multi-Releases
  • Mehrkanal-Tonausgabe
  • Größe der Samplesets nur durch das Betriebssystem bzw. die verfügbaren RAM-Ressourcen des jeweiligen PCs begrenzt
  • integrierter Faltungshall (Convolution Reverb für IR-Dateien)
  • mit Windows, Linux oder OSX zu betreiben
  • enorm kurze Ladezeiten z.B. aus einem SSD-Cache (offenbar schneller als Hauptwerk)Bedienung lt. User-Erfahrungen fühlbar logischer aufgebaut und funktioneller
  • GrandOrgue in deutscher Version verfügbar
  • intensiver Kontakt der in Deutschland Engagierten zum Hauptentwickler von GO 
  • GrandOrgue kann das Blasebalggeräusch, die Geräusche der Spieltrakturen und auch die Geräusche der Registertraktur wiedergeben.
  • Das Anzeigefenster von GrandOrgue kann - offensichtlich genauer als Hauptwerk - auf eine beliebige Größe skaliert werden. GrandOrgue passt dabei den Bildinhalt nicht nur auf Maximalgröße ein, sondern man kann selbst beeinflussen, ob ein Scrollen in X- oder Y-Richtung gewünscht wird. Damit lassen sich die Bildinhalte auf eine maximale Vergrößerung auch in Ausschnitten des Bildinhaltes anwenden. Die in üblichen schwarzen Ränder werden so vermieden.
  • in Vorbereitung: weitere Features und Anpassungen von unverschlüsselten Hauptwerk-Samplesets (v.a. der Hersteller Prospectum und Sonus paradisi), um sie mit GrandOrgue spielbar zu machen (kostenloser Download der jeweiligen Orgeldefinitionsdateien auf der MPS-Orgelseite)
  • GrandOrgue besitzt kein Windmodell. Das Hauptwerk-Windmodell generiert vernehmlich synthetische Windschwankungen, die mit den realen Windstößigkeiten der jeweiligen Orgel nichts zu tun haben und mittels eines Computerprogrammes (physical modeling) frei erfunden werden.
  • Ein Midi-Rekorder zum Aufnehmen und Wiedergeben des Gespielten wie in Hauptwerk 4 ist bei GrandOrgue nicht integriert. Dabei muss beachtet werden, dass das Midi-Aufnehmen und -Abspielen mit Hauptwerk 4 auch nur dann wirklich funktioniert, wenn ein und dasselbe Sampleset (sic!) verwendet wird.
  • Eine Tonaufnahme als Wave-Datei funktioniert mit GrandOrgue jedoch ebenso wie in Hauptwerk.
  • Es gibt keinen Modus, um GrandOrgue als VST-PlugIn in Sequenzerprogramme o.ä. direkt einzubinden.
  • Die verschlüsselten HW-Sets können aus rechtlichen Gründen mit GrandOrgue nicht verwendet werden. 

Journal für Orgel, Musica Sacra und Kirche    ISSN 2509-7601

 

Zitate über Improvision und Virtuelle Orgeln: 

Digitalpfeifenorgeln http://orgelimpro-lernen.de/digitalpfeifenorgeln/  

 

  • Zu diesem Thema gibt es leider immer noch weit verbreitete Vorurteile und generelle Ablehnung, zumal in Kirchenvorstandskreisen. Das ist bedauerlich, denn zu Zeiten, wo sicherlich bei niemandem das Geld locker sitzen dürfte, sollte eine Symbiose aus einem gut klingenden Instrument bei gleichzeitig ökonomisch vertretbarem finanziellen Aufwand, einschl. späterer Wartungskosten, doch möglich sein. Und es IST möglich! 
  • Schuld an den Vorurteilen sind sehr vermutlich Erfahrungen aus den 70er Jahren, als „elektronische Orgeln“ auch für den sakralen Gebrauch aufkamen. Zunächst dachte man gleich an eine typische Hammond-Orgel o.ä. und brachte solche Instrumente für die Kirche allein mit der U-Musik in Verbindung. Das war natürlich so nicht zutreffend. Dennoch klangen die ersten Orgeln, die auf den Markt kamen, nur weit entfernt wie eine richtige, pneumatische Pfeifenorgel.
  • Diese Zeiten sind allerdings längst vorbei. Es ging in rasenden Schritten voran. Heute können Sie ein Instrument haben, das in vollständig digitalisierter Technik (oder sogar als Hybridorgel ausgelegt, also zusätzlich mit physikalisch betriebenen Orgelpfeifen) von einer „echten“ Originalpfeifenorgel nicht mehr zu unterscheiden ist. Wie auch – denn es handelt sich dabei um gesampelte, also direkt per Digitalaufnahme abgenommene Pfeifenorgeln, Ton für Ton, Register für Register, einschließlich der umgebenden Raumakustik, in dem Raum die jeweilige Musterorgel steht.
  • Wenn Sie eine Orgel-CD auflegen und sich anhören, können Sie auch nicht mehr unterscheiden, ob Sie jetzt diese Orgel dort live in der Kirche hören oder eben „nur“ in Ihrem Wohnzimmer über die Stereoanlage bzw. einen Kopfhörer. Es hängt dabei aber nicht zuletzt davon ab, wie gut Ihre Anlage und der Kopfhörer sind – da sind Qualität und Preise nach oben natürlich offen, aber da hört man auch den Unterschied. Wie so oft bringt es nichts, am genau falschen Ende sparen zu wollen.

Um wirklich eine gute Note zu entwickeln, muss man das echte Ding spielen.

  • "Als Organist muss ich meiner Meinung nach sagen, dass kein virtuelles Organ mit einem guten, gut regulierten Tracker-Organ mithalten kann. Um wirklich eine gute Note zu entwickeln, muss man das echte Ding spielen, sonst ist es schwer zu verstehen, wie man anschlägt / freigibt und wie die Palette vom spielenden Finger geöffnet wird.
  • Dennoch ist es für die meisten Menschen unpraktisch, ein echtes Organ zu Hause zu haben, und in solchen Situationen kann ein virtuelles Organ sehr wertvoll sein. Nicht zuletzt deshalb kann es, selbst wenn es nur zu einem Bruchteil der Kosten einer echten Orgel verfügbar ist, sehr überzeugend klingen.
  • Ich hoffe, dass vpo und meine Bemühungen mit ihnen mehr Menschen helfen werden, das wundervolle Instrument zu genießen, das die Orgel wirklich ist. familjenpalo.se"

 Technisches über meine Orgel 

 

 

  • Zwei Computer mit Win 10.
  • 1. PC drei Manuale+Pedal,
  • 2. PC 2 Manuale.
  • So ist es möglich zwei Orgel Samplesets, verschiedener Hersteller und Orgeln, zur gleichen Zeit zu spielen, oder Soloinstrumente mit einzubinden.
  • Und das besondere, man bekommt alle Klangmöglichkeitenvon einem Yamaha Keyboard mit zur Verfügung.

 

 

Zitate über Improvision: 

  • Natürlich hat es auch mit einer immensen Spielfreude zu tun. «Es ist ein Tummelfeld für die Musiker»,

    sagt Wolfgang Sieber,  seit 25 Jahren Organist an der Hofkirche Luzern.

  • Musizieren aus dem Stegreif Manchmal bekommt man den Eindruck, es herrsche eine gewisse Angst: Jedenfalls gestanden berühmte Klassik-Interpreten in Interviews, dass sie durchaus gelegentlich improvisieren. Aber nur für sich, zu Hause: Nie im Konzert!
  • Leider ist Improvisation auch etwas sehr Spontanes, der flüchtigste Teil in der ohnehin schon flüchtigen Kunstform Musik. Gespielt, gehört – und weg ist es, wenn nicht gerade ein Tonband mitläuft. So können wir nur erahnen, wie einst ein Händel, ein Beethoven oder ein Bruckner auf der Orgel improvisierten.
  • Sie haben davon nur einen Bruchteil ausnotiert, das heisst: fast nichts. «Einen Bruckner spielen zu hören, das wäre einer meiner Himmelswünsche», sagt Wolfgang Sieber. In der Realität: unwiederbringlich vorbei.

 

Presse

Meine Eigenbauorgel:


Zwei Computer mit Win 10.
1. PC drei Manuale+Pedal,
2. PC 2 Manuale.
So ist es möglich zwei Orgel
Samplesets, 
verschiedener
Hersteller und Orgeln,

zur gleichen Zeit zu spielen,
oder Soloinstrumente
mit einzubinden.

 

Gespielte Orgel, die ich
intensiv spielen durfte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fürstenwalder Dom

Größte Orgel Brandenburgs








St.-Stephans-Basilika 

(Budapest)















Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-

Kirche, Berlin, Orgelbaufirma -

Karl Schuke

 

 

 

 

 

 

 

 

Stephansdom (Wien)
Kauffmann Orgel













St.Marienkirche am

Alexanderplatz in Berlin

 

 

 

 

 

 

 

 

Kirche zum Allerheiligsten Salvator

(Kostel Nejsvětějšího ...

Prague

 










Oberkirche Cottbus

Orgelwerk 1984 Orgelbaufirma Eule

 

 

 

 

 

 

St. Michael München: Michaelsorgel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mailänder Dom

(Duomo di Santa Maria Nascente)












Wagner-Schülers Ernst Marx

Orgel Eberswalde















Martin-Luther-Kirche

Fürstenwalde

Orgelbau-Anstalt Gebrüder Dinse














Lübben

Paul-Gerhard-Kirche

Schuke Orgel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Katholische Kirche Fürstenwalde

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Orgel in Briesen bei Cottbus

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eule-Orgel  in Hohendorf / Erzgebirgskreis